Pfalz RHEINPFALZ Plus Artikel Bundes-Klinik-Atlas: Warum Krankenhäuser von der Nutzung abraten

Am 17. Mai wurde der Bundes-Klinik-Atlas mit dem Ziel veröffentlicht, durch mehr Transparenz die Qualität der stationären Versor
Am 17. Mai wurde der Bundes-Klinik-Atlas mit dem Ziel veröffentlicht, durch mehr Transparenz die Qualität der stationären Versorgung zu verbessern.

Verwirrung statt Orientierung, so lautet das vernichtende Zwischenfazit vieler Krankenhäuser zum neuen Bundes-Klinik-Atlas. Auch in der Pfalz melden Kliniken falsche oder fehlende Angaben und kritisieren die verzerrte Darstellung durch das Register. Kritiker befürchten die Gefährdung von Patienten.

Am 17. Mai ging der Bundes-Klinik-Atlas online. Mit nur wenigen Klicks soll das Vergleichsportal aus deutschlandweit rund 1700 Kliniken die beste Option für die benötigte Behandlung in der jeweiligen Region aufzeigen. Für Rheinland-Pfalz listet das Verzeichnis 88 Einrichtungen, 27 davon liegen in der Pfalz. Abrufbar sind beispielsweise Informationen über die Personalausstattung eines Krankenhauses sowie darüber, wie oft eine Behandlung durchgeführt wurde. Bis zum Ende des Jahres soll der Bundes-Klinik-Atlas schrittweise um weitere Informationen erweitert werden.

So weit die Theorie. In der Praxis liefen bereits kurz nach Veröffentlichung die ersten Krankenhausvertreter Sturm und forderten, dass das Portal abgeschaltet wird. Franziska Hermann von der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz sagt: „Wir haben zahlreiche Hinweise zu falschen, unvollständigen und missverständlichen Angaben zu Kliniken erhalten. Damit wird genau das Gegenteil von dem erreicht, was bezweckt war.“

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