Donnersbergkreis Wohnpark an den Hopfengärten wächst

Wand für Wand zum Reihenhaus (von links): Kundenbetreuerin Tina Kamber, der Winnweilerer Bürgermeister Rudolf Jacob und Bauleite
Wand für Wand zum Reihenhaus (von links): Kundenbetreuerin Tina Kamber, der Winnweilerer Bürgermeister Rudolf Jacob und Bauleiter Christian Weber.

Die ersten Häuser stehen bereits in Teilen, übernächste Woche sollen die Dächer draufkommen: Im Wohnpark „An den Hopfengärten“ in Winnweiler tut sich was. Im ersten Abschnitt errichtet die Deutsche Reihenhaus AG dort acht Reihenhäuser. Voraussichtlich 2018 soll dann ein Quartier mit insgesamt 25 Einfamilienhäusern auf dem rund 6600 Quadratmeter großen ehemaligen Parkplatz der Privatbrauerei Bischoff entstehen.

Tiefe Spuren haben die Lastwagen auf der Baustelle hinterlassen. Kein Wunder bei dem Regen am gestrigen Tag. „Als die Bodenplatte, das Fundament oder die Kanäle gemacht worden sind, war das Wetter ideal. Jetzt für die Betonfertigteile könnte es ruhig etwas trockener sein“, sagte Bauleiter Christian Weber. Dennoch wird fleißig gearbeitet. Eine rund zwölf Tonnen schwere Wand wird gerade von einem Kran Richtung Bodenplatte befördert. Zum Pressetermin gestern Nachmittag legt auch Bürgermeister Rudolf Jacob kurz Hand an. „Jedes Haus hat seine eigene Außenwand, dazwischen ist eine Dämmschicht“, sagt der Bauleiter. Bis Ende der Woche sollen die acht Häuser, die im ersten Bauabschnitt vorgesehen sind, stehen. Übernächste Woche werden dann die Dächer erwartet. „Eigentlich ist geplant, den ersten Abschnitt im März 2018 fertig zu haben. Sollte das früher der Fall sein, bieten wir den Käufern an, dass sie bereits in ihre Häuser können“, erzählt Kundenbetreuerin Tina Kamber. Vier der 141 Quadratmeter großen Häuser seien bislang verkauft. „Wir merken jetzt, wo was zu sehen ist, dass die Nachfrage steigt“, sagt die Kundenbetreuerin. „Dass die Reihenhaus AG in Winnweiler investiert, zeigt, dass das hier eine aufstrebende Gegend und ein attraktiver Wohnort ist“, so Bürgermeister Rudolf Jacob. Bauplätze seien im Ort rar, eine solche Form des Wohnens gebe es in der Ortsgemeinde noch nicht. Seitens der Orts- und Verbandsgemeinde habe man dieses Projekt unterstützt. „Die Zusammenarbeit läuft wirklich super“, lobt Kamber. 5,75 Millionen Euro investiert die Reihenhaus AG in den Wohnpark (wir berichteten). Zu jedem Haus gehören auch ein Garten und ein Gartenhaus.

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